Honig – süße Leidenschaft von fleißigen Bienchen

Foto: © BASF

Am Beispiel des Honigs und der Biologie der Honigbiene (Apis mellifera) werden die Ernährung, Nahrungsmittel und deren Qualitätskontrolle sowie gesellschaftliche und globale Zusammenhänge unserer Ernährung in diesem Projekttag dargestellt.

geeignet: ab 7. Klasse, max. 26 Personen
Dauer: 4 Stunden inkl. Ausstellungsbesuch
Preis: 5 Euro pro Person

Die Bedeutung der Honigbiene für den Menschen lässt sich nur vor dem Hintergrund ihrer Bestäubungsleistung aufzeigen. 80 % aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen sind auf die Honigbiene angewiesen. Die Qualität des Honigs ist somit ein Maß für die Reinheit und das Funktionieren vieler Ökosysteme, die der menschlichen Nahrungsmittelproduktion dienen.

Im Labor soll Honig mit den Sinnen erfahrbar gemacht und seine Qualität mit modernen Analysemethoden wissenschaftlich untersucht werden. Die Schüler erhalten die Möglichkeit, mit Hilfe chemischer Methoden einen Kunsthonig herzustellen. Parallel werden natürliche Honige mit biologischen und biochemischen Methoden auf ihre Qualität und Zusammensetzung untersucht. In einem abschließenden Experiment werden natürliche Honige und Kunsthonig untersucht und verglichen.

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